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"Die Kindes des Waldes, Die Ersten Menschen und die Andalen" (im Original: "The Children of the Forest, the First Men, and the Andals") ist ein animierter Kurzfilm aus dem Legenden und Überlieferungen der ersten Staffel. Die Erzählung wird von Isaac Hempstead-Wright in seiner Rolle als Bran Stark gesprochen.

Zusammenfassung

Bran Stark erzählt die Legenden, die über die mysteriösen Kinder des Waldes kursieren und ihre Kriege mit den Ersten Menschen und den Andalen .

Inhalt

Bran Stark: Im Zeitalter der Dämmerung von Westeros, vor der Ankunft des Menschen und der Erbauung von Burgen und Städten, gab es nur die Kinder des Waldes. Heute weiß man nur wenig von ihnen, aber man sagt, sie waren von kleiner Statur, dunkel und wunderschön und nicht größer als Kinder, wenn sie erwachsen waren. Sie lebten in den Tiefen der Wälder, in verborgenen Dörfern, Crannogs und Höhlen. Sie jagten mit Wehrholzbögen und bewaffneten sich mit Klingen aus Obsidian. Ihre weisen Männer wurden Grünseher genannt und besaßen mächtige Magie. Sie verehrten namenlose, gesichtslose Götter des Waldes , der Ströme und Steine. Laut der Legende waren sie es, die die Gesichter in die großen, weißen Stämme der majestätischen Wehrholzbäume schnitzten, ihre tief geschnittenen Augen rot mit Lebenskraft und immer wachsam.

Vor zwölftausend Jahren kamen die Ersten Menschen von den östlichen Kontinenten, überquerten dabei eine Landbrücke, der Arm von Dorne genannt wurde. Sie ritten ihre großen Pferde und schwangen Schwerter aus Bronze, sie zerschlugen die Wälder der Kinder und Wehrholzbäume. Ein schrecklicher Krieg tobte zwischen den Kindern und den Ersten Menschen, der Jahrhunderte dauerte. Nach langer Zeit suchten die zwei Rassen ein Ende zu den Jahren voll Horror und Blutvergießen. Sie trafen sich auf einer kleinen Insel in der Mitte eines großen Sees, der Götterauge genannt wurde. Es war dort, wo sie ihren Pakt schlossen. Den Ersten Menschen würde Herrschaft über das Küstenland, die Berge, die Hochebenen und die Moore gewährt werden, aber die tiefen Wälder würden für immer den Kindern gehören und kein Wehrholzbaum würde jemals wieder der Axt eines Mannes zum Opfer fallen. Um den Pakt vor den Göttern zu besiegeln, schnitten die Kinder in jeden Wehrholzbaum auf der Insel ein Gesicht, welche als Insel der Gesichter bekannt wurde.

Aber der Pakt konnte der Ankunft der Andalen nicht Widerstand halten, eine Rasse von großen, hellhaarigen Kämpfern. Sie griffen mit Feuer und Waffen aus Stahl an, schlachteten die Kinder des Waldes wo immer sie sie finden konnten ab, verbrannten ihre Wehrholzhaine, zerhackten die Gesichter der alten Götter und verbreiteten ihre eigene Religion in den Ländern. Jahrhunderte voll Krieg folgten und die Andalen eroberten jedes Königreich von Westeros, ausgenommen eines: der Norden. Die Winterkönige waren in der Lage, der Invasion der Andalen standzuhalten. Die Nachfahren der Ersten Menschen leben dort bis zum heutigen Tag und verehren weiterhin die alten Götter. Die Kinder des Waldes, die das Gemetzel überlebten, sind angeblich weit in den Norden geflohen und wurden nie wieder gesehen. Die meisten glauben, sie seien schon lange tot und manche glauben, sie hätten nie existiert. Sie leben nur noch durch Lieder und Legenden weiter und in den Gesichtern der Wehrholzbäume.

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