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Beißer (im Original: Biter) ist ein wiederkehrender Charakter in der Serie Game of Thrones. Er tritt in der zweiten Episode der zweiten Staffel zum ersten Mal auf und wird von Gerard Jordan gespielt.

In der Serie

Biographie

Beißer ist ein Krimineller aus Königsmund. Sein Name verweist auf seine spitz-gefeilten Zähne. Zusammen mit Rorge und Jaqen H'ghar wurde er von Yoren aus den Schwarze Zellen gefischt und gezwungen, für die Nachtwache zu arbeiten.

Staffel 1

Als Yoren durch die schwarzen Zellen im Roten Bergfried geht, um neue Rekruten für die Nachtwache zu holen, wählt er Rorge, Jaqen H'ghar und Beißer aus.[1]

Staffel 2

Er verlässt zusammen mit den anderen neuen Rekruten Königsmund, wird allerdings mit Rorge und Jaqen in eine Zelle auf einem Wagen gesperrt. Als Jaqen Arya nach Wasser fragt, fordert Rorge Bier und beleidigt sie. Beißer zischt im Hintergrund und zeigt dabei seine Zähne.[2]

Als die Wachen kommen, um Gendry mitzunehmen, wehren sich Yoren und die anderen. Heu wird in Brand gesteckt, und Beißer und die anderen können nur entkommen, da Arya ihnen noch eine Axt gibt, bevor sie flieht.[3]

Beißer, Rorge und Jaqen treten der Lennister Armee bei und dienen in Harrenhal. Dort begegnen sie auch Arya wieder.[4]

Staffel 4

Arya und der Bluthund stoßen auf einen Bauernhof, der kürzlich von Rorge und Beißer niedergebrannt und geplündert wurde. Als der Bluthund dem verletzten Bauern den Gnadenstoß gibt, wird er vom Beißer attackiert und in den Hals gebissen, der Bluthund überwältigt und tötet ihn daraufhin.[5]

Auftritte


In den Büchern

In der Saga Das Lied von Eis und Feuer ist Beißer ein geistloser Krimineller aus Königsmund und ein Komplize von Rorge. Dieser organisiert mehrere Kämpfe, in denen Hunde gegen Bären, und auch Menschen, kämpfen. Beißer kämpft selbst mit und entwickelt einen Ruf von wilder Brutalität. Er hat keine Zunge und zischt nur, statt zu sprechen. Seine Zähne sind sehr spitz gefeilt. Er wird von Gendry getötet, während er sich mit Brienne von Tarth einen harten Kampf liefert.

Siehe auch

Einzelnachweise